Biografie Irgendwann einmal war ich Gießereimechaniker Fachrichtung Handformguss, aber nicht immer ein Mann aus Stahl. Heute bin ich Werkschutzfachkraft, was mit Kraft wenig zu tun hat. Derzeit bereite ich mich auf die Meisterprüfung für Schutz und Sicherheit vor, was mir berufliche Sicherheit geben soll. Desweiteren bin ich waffensachkundig aber nicht vernarrt, Ersthelfer aber nicht sensationsgeil, sogenannter Security aber kein Prolet, sondern ein Wachmann, der wach ist, mit Verstand und Köpfchen wie es sie nur selten gibt. Dozent bin ich auch noch und lehre meine Philosophie, ohne mich aufzudrängen. Vielmehr mache ich Menschen darauf aufmerksam, dass das, was ich beruflich tue, das ist, was man von Wachmann oder Frau verlangt. Denn Sicherheit zu geben ist, wenn der Kunde oder dessen Gäste sich wohl fühlen, ohne zu merken woran es liegt. Ein Autor, eines Motivationsbuches, den Menschen auf die Beine zu helfen, die an das GUTE glauben und neue Kraft aus dem letzten Funken Hoffnung gewinnen wollen. Ein Einkaufsberater, mit Herz und Verstand, meinem Geschäftspartner und Freund das Standbein zu ermöglichen, welches Ihm eine anspruchsvolle und Tätigkeit und Lebensaufgabe bietet. Mein neustes Projekt ist die Musik, Texte die scheinbar nicht nur mich bewegen, berühren sondern Menschen, die die in meinem Leben einen ganz besonderen Platz bekommen.

Biografie Irgendwann einmal war ich Gießereimechaniker Fachrichtung Handformguss, aber nicht immer ein Mann aus Stahl. Heute bin ich Werkschutzfachkraft, was mit Kraft wenig zu tun hat. Derzeit bereite ich mich auf die Meisterprüfung für Schutz und Sicherheit vor, was mir berufliche Sicherheit geben soll. Desweiteren bin ich waffensachkundig aber nicht vernarrt, Ersthelfer aber nicht sensationsgeil, sogenannter Security aber kein Prolet, sondern ein Wachmann, der wach ist, mit Verstand und Köpfchen wie es sie nur selten gibt. Dozent bin ich auch noch und lehre meine Philosophie, ohne mich aufzudrängen. Vielmehr mache ich Menschen darauf aufmerksam, dass das, was ich beruflich tue, das ist, was man von Wachmann oder Frau verlangt. Denn Sicherheit zu geben ist, wenn der Kunde oder dessen Gäste sich wohl fühlen, ohne zu merken woran es liegt. Ein Autor, eines Motivationsbuches, den Menschen auf die Beine zu helfen, die an das GUTE glauben und neue Kraft aus dem letzten Funken Hoffnung gewinnen wollen. Ein Einkaufsberater, mit Herz und Verstand, meinem Geschäftspartner und Freund das Standbein zu ermöglichen, welches Ihm eine anspruchsvolle und Tätigkeit und Lebensaufgabe bietet. Mein neustes Projekt ist die Musik, Texte die scheinbar nicht nur mich bewegen, berühren sondern Menschen, die die in meinem Leben einen ganz besonderen Platz bekommen.

Der erste Schritt zum eigenen Blog

Der Weg zum eigenen Blog ist eigentlich gar nicht so schwierig. Es ist mittlerweile kinderleicht, eine Domain zu registrieren und eine WordPress Installation dort vorzunehmen. Das Design und das Drumherum ist alles schnell gefunden.
Noch einfacher ist die Lösung via Blogspot zum Beispiel. Die kostenlose Version von Google ist eine gute Alternative zu bloggen. Allerdings sollte man sich gut überlegen, ob man tatsächlich zu Blogspot geht oder sich eine eigene Domain zulegt. Ein Wechsel im Anschluss ist nur sehr schwierig. Denn die Leser umzuziehen auf eine andere Domain ist nicht so einfach. Ich persönlich nutze beides aber natürlich vorzugsweise den Weg der eigenen Domains.

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Was ist denn Email Marketing?

Vor einigen Wochen war ich auf einer Tagung bei der es auch um das Thema Email Marketing ging. Da ich derzeit auf der Suche nach einem Neuen Projekt gewesen bin, und ich nicht nur einen Grund hatte, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Doch auf diese Gründe komme ich später zurück.

Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass ich mich bis dahin sehr gegen Email Marketing gesträubt habe. Für mich hieß es immer Spam. Ich wollte die Leute nicht nerven mit Emails die die Leser unter Umständen gar nicht lesen wollen. Ich bekomme selbst täglich Emails mit Inhalten die mich nicht

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Security: Was ist so schwierig smart zu sein von Stefan Wegerhoff

Kurzbeschreibung von:

„Security: Was ist so schwierig smart zu sein“

1Sicherlich gibt es etliche Kollegen und Berufsverwandte, die mich aufgrund dieses Buches verteufeln werden, dennoch erscheint es mir zunehmend wichtiger auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Was ist los in der Security Welt? Was geht vor in deren Köpfen. Was tut Ihr liebe Kollegen, und vor allem, was tut ihr nicht? Jeden Tag fahre ich im Ruhrpott durch die unterschiedlichsten Bahnhöfe…
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Startseite Blog

Herzlich willkommen auf meinem Blog

Auch wenn das hier alles ein wenig durcheinander wirkt, habe ich mich entschieden, meinen Blog nicht nach Themen zu sortieren, sondern chronologisch. Ich denke die Reihenfolge, wie mich etwas beschäftigt, ist interessanter als würde ich nach Themen Ordnung halten.
Wenn Dir mal ein Inhalt nicht gefällt, dann sei doch bitte so zeitgemäß und kontaktiere mich.

Ich wünsche viel Spaß auf meiner Seite und habe noch einige Anliegen, hierzu beachte bitte meine Netiquette

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Als Wachmann fing ich schon früh an …

Damals, es war etwa 1983. Wir wohnten in einem riesen großen Haus in Mellen im tiefsten Sauerland. Mein großer Bruder und ich waren allein Zuhaus. Ich hatte das Zimmer, das der Wohnungstür am nächsten war und ich hatte, als Wachmann, die verdammte Aufgabe aufzupassen das keiner kommt. Bis spät in die Nacht lag ich wach, meine Augen bewegten sich nicht von der Wohnungstür. Denn niemand konnte in diese Wohnung, ohne von mir gesehen zu werden. Ich war entschlossen zu handeln, wenn sich nur einer wagen, würde diese Tür zu öffnen.
Meine Eltern, sie waren nihct zuhause, sie waren unten, unten in der Wohnung meiner Oma. Wo auch sonst, es gab ja nichts in dem verlassenen Ort außer meine Familie, mich und die, die Nachts nicht in unsere Wohnung dürfen.

Dann geschah es, plötzlich konnte ich eine Person durch das braun gefärbte, geriffelte Glas erkennen. Eine Person machte sich an der Tür zu schaffen. Und wie ich es mir vorgenommen hatte, handelte ich. Ich nahm all meinen Mut zusammen…
….

… und zog die Decke über meinen Kopf.

Natürlich war es meine Mama und mein Papa.
Das war bei Weitem nicht die einzige Erfahrung, die ich gemacht habe, Streifzüge im Schlafanzug, nachts um 2:00 Uhr durchs Dorf gab es auch. Und ganz präventiv habe ich 1984 die ortsansässige Postfiliale mit einem Spielzeugrevolver überfallen. Ich musste ja die Sicherheitseinrichtungen testen.

Das ist tatsächlich alles so passiert seiner Zeit, doch um zurück zum Thema zu kommen, bin ich dann 1996 endlich 18 geworden und durfte dann endlich meinen Nebenjob im Wachgewerbe starten.

Mein erster Einsatz war, Wachmann an einem Baumarkt in Dortmund. Parkplatzbewachung wegen Sachbeschädigung an der Außenhaut. Dieser Baumarkt grenzte exakt an den Straßenstrich von Dortmund, Ihr könnt euch vorstellen, was auf diesem Parkplatz für ein Verkehr war.
Naja ich hatte zwar mit riesen Lettern SECURITY auf dem Auto stehen, aber hab mich natürlich nicht getraut das Auto zu verlassen. Denn diese Welt kannte ich so nicht und das war mir alles zu fremd.

So ging es dann Jahr um Jahr in alle Bereiche in die ich reinschnuppern durfte. Eine tolle Erfahrung …